Kultur in der Kirche

Obermichelbach

Michael Bauer (3)

17. März 2018
von schwanfelder
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Samstag 21.7.2018 20.00 Uhr: Michael Bauer mit „Taste of Music“


Kultur unter Sternen

Pop – Rock – Folk

 

„Taste of Music“ will den Beweis erbringen, wie unterschiedlich Musik schmecken kann. Von feurig bis anmutig, von kühl bis heiß, von klebrig bis prickelnd. Die Musiker spielen den „Taste of Audience“. Natürlich steht Pop auf dem Programm in seiner ursprünglichen Bedeutung. Das heißt einige Brisen Rock ’n’ Roll, dazu Beatmusik und Folk, fein vermischt, unleugbar der Einfluss von Toto und Journey, eben Musik aus den 70ern bis hinein in die 90er. Taste of Music legt populäre Musik auf das Parkett, dass die Zuhörer gar nicht mehr ruhig sitzen bleiben können, sondern aufstehen, mittanzen. Vielleicht auch mitsingen. Sie spielen Hits, Ohrwürmer, aber auch Besinnliches. Alles eben zu seiner Zeit. An einem Abend gibt es ganz unterschiedliche „Zeiten“. Die Musik wechselt schnell und unvermittelt, springt von leise auf laut und Tempo.

Dieser Musikgeschmack ist geschaffen für die open air Bühne, für Sonne und Mondschein in der Natur. Für Veranstaltungen, in denen es nicht immer geordnet zugehen muss.

Die Musiker sind Mitglieder der „Rothseemusikanten“, die die Kirchweihen unsicher machen. Zu dritt bieten sie aber mehr als nur Kärwa-Musik. Sie bieten eben den feinen Musikgeschmack des Pop.

Mit von der Partie sind

Michael Hack (Gesang, Schlagzeug, Percussion). Er ist die Rhythmusmaschine der Band. Er hat den Groove im Blut. Mit seinen teilweise abenteuerlichen Breaks bringt er das gewisse Etwas in die Band. Und dabei singt er auch noch! Er ist zuständig für die Sporties und Bon Jovi… Wenn er Letzteren singt rastet das Publikum regelmäßig aus!

Julian Bendel (Gesang, Bass). Sein Bass wummert wuchtig und intensiv. Den Bass spielt er wie kein Zweiter. Egal ob er eine knackige Slapeinlage oder ein Solo mit den FunkyFingers spielt, wenn er den Bass umschnallt kann man sich warm anziehen.

Michael Bauer (Gesang, Keyboard, Akkordeon). Er bringt das Publikum regelmäßig in Feier-Laune, egal ob er mit seinen Keyboards fetzige Melodien anstimmt oder mit der Quetsche zum Klatschen animiert! Neben seinen beiden Instrumenten hat er auch gesanglich ordentlich was zu bieten – unter anderem bei einem seiner Paradestücke „Here I go again on my own“! Dieses Motto nimmt er oft wörtlich, wenn er spontan einen Liedwusch des Publikums anstimmt!

„Taste of Music“ garantieren einen ausgelassenen Abend. Bis dass jeder Zuhörer voller Musik in den Ohren und im Mund nach Hause wankt.

Saxsession (14)klein

17. März 2018
von schwanfelder
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Der Kulturteller für das Saxofon-Konzert

 

In der Mitte befindet sich ein Roter-Beete-Salat mit Kichererbsen. Er ist mein erstes Begehr.

Er ist kinderleicht anzurichten: Kichererbsen abgießen. Rote Beete in mundgerechte Stücke schneiden, Zwiebel fein hacken. Alle Zutaten in einer Schüssel vermengen. Fertig ist das Gedicht.

   

 

Dann folgen die Frühlingsrollen. Weiterlesen →

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10. Februar 2018
von schwanfelder
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Freitag 16.3.2018 20.00 Uhr: „What we play is life“

 


4 Saxophone und 4 Damen

Saxsession, der Name steht für leidenschaftliches Saxophonspiel gepaart mit ausgelassener Freude am Musizieren. Die vier Saxophonistinnen stammen aus Forchheim und der Oberpfalz. Sie begeistern ihr Publikum seit 2005 mit Auftritten

Voller Virtuosität und Charme.

Sie demonstrieren in ihren Konzerten die große klangliche Bandbreite des Saxophons, vom „Tieftöner“ bis hin zu hohen Lagen im Sopran. Gerade im vierstimmigen Satz des Saxophonquartetts lassen sich mühelos stilistische, historische und kulturelle Grenzen überschreiten – von der Renaissancemusik über Klassisches, Jazz oder Südamerikanisches bis hin zur Gegenwartsmusik.

Marion Andersons, Lisa Schuler, Julia Grünsteidl und Elke Beer stehen für diese musikalische Vielfalt und präsentieren charmant ihr Programm „What we play is life“ (Luis Armstrong). Stilsicher interpretieren die Musikerinnen bekannte Werke aus der klassischen Musik von Bach oder Händel, spielen Folklore und Tango

aus aller Welt und intonieren Swingklassiker von Gershwin und Bernstein bis hin zu Jazzstandards über die schon Charlie Parker improvisiert hat.

Die vier Saxophonistinnen haben an den Musikhochschulen in Nürnberg und Berlin studiert und sind neben einer regen Konzerttätigkeit auch oft bei feierlichen Anlässen in Forchheim, Nürnberg und Amberg zu hören.

Seit mehreren Jahren haben sie einen festen Platz in Veranstaltungskalendern wie zum Beispiel der Burg Rabenstein in der fränkischen Schweiz.

Am 16.3. treten sie in Obermichelbach auf. Sie wollen uns zu einer Reise durch die Musik des Saxophons einladen. Ruhige und klangvolle Töne wechseln mit rhythmischen und lebendigen Stimmungen, liebevoll, spannend und ausdrucksstark interpretiert.

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15. Oktober 2017
von schwanfelder
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10.12.2017 um 17.00 Uhr: Jazzchor Nürnberg zusammen mit Susanne Schönwiese Trio



Mambo bis Afro Samba – Blues zu Bebop

   

 

Jazz im Chor…von Mambo bis Afro Samba, von Blues zu Bebop.

Sie verbinden lateinamerikanische Rhythmik mit swingendem Jazz, brasilianische Lebendigkeit mit meditativ Atmosphärischem – ein Mambo von Mario Bauza trifft auf einen mystischen Afro-Samba Baden Powells, ein afrikanisches „traditional“ in jazzigem Gewand auf einen erdigen Blues, eine romantische, harmonisch vielschichtige Ballade auf groovigen Bebop-Scat des Chores.

Unterstützt wird der Chor von Stefan Holweg und Michael Flügel am Piano, Willi Lichtenberg am Kontrabass.

Chorleiterin und Sängerin Susanne Schönwiese arrangiert, komponiert und textet für das von ihr vor 12 Jahren gegründete Ensemble, als versierte Solistin tritt sie in gospeligen „call and response“-Passagen immer wieder in Kommunikation mit ihrem Chor.

Pressestimmen: 

„Durchdringende Musikalität mit einer Chorleiterin, die ihre Freude an Melodik und Rhythmik nicht nur auf ihre Interpreten zu übertragen weiß, sondern auch auf ein begeistert mitgehendes Publikum… „ FLZ

 „Der Chor, der beinahe so viele Stilrichtungen aufzuweisen hatte wie Mitglieder, brachte Sonne in die Herzen der Zuhörer und Weltmusik ins Ohr. Originell das Spiel mit den Gegensätzen. In Susanne Schönwieses  Arrangement mutierte der Hofkomponist von Ludwig XIV. plötzlich zum Jazzer. Menuett und Puderquaste meets jazz and percussion…“

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15. Oktober 2017
von schwanfelder
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Der Martin-Luther-King-Kultur-Teller

 

   

 

Er hat wieder viel Lob eingesammelt, eine geschmacklich harmonische Reise zwischen sauer und süß. Die unterschiedlichsten Geschmacksnerven wurden geweckt. Den Genuss konnte man abrunden mit einem Glas Kultur-Wein, abgestimmt mit den Kompositionen des Tellers, in Weiß oder Rot zu ergänzen. Weiterlesen →

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28. August 2017
von schwanfelder
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13.10.2017 um 20.00 Uhr: Mareike Wiening-Quartett mit “JAZZ IT, From Luther to Martin Luther King!”

 

Die Verbindung zwischen dem Reformator Martin Luther, dem Theologen und Menschenrechtler Martin Luther King und dem modernen Jazz ist einzigartig und spannend.  Die gemeinsame Botschaft ist die Respektierung der Menschenrechte, die Besinnung auf christliche Tugenden und die Freiheit des Glaubens.

Martin Luther nutzte die Musik um seine Botschaften und Glaubensansätze zu verbreiten und dem einfachen Volk zugänglich zu machen.

Martin Luther King inspirierte während seiner Reden seine Zuhörer, sich über zu selbstverständlich gewordene Denkmuster hinweg zu setzten, er unterhielt sie mit konkreten Bildern und Eindrücken und berührte die Herzen durch persönliche Erfahrungen. Weiterlesen →

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16. Juli 2017
von schwanfelder
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13.10.2017 um 20.00 Uhr Mareike Wiening-Quartett: “JAZZ IT, From Luther to Martin Luther King!”

 

 

   

 

Mareike Wiening lebt seit vier Jahren in New York und ist mit ihrer Gruppe gerne gesehen in den Nachtclubs der Metropole. Sie findet einen Zugang zu Martin Luther über die amerikanische Geschichte und mit ihr dem unvergessenen Martin Luther King. Er hat wohl wie kein zweiter Luthers Gedanken in seinem Leben und in seinem Kampf um Gerechtigkeit nach Amerika gebracht und in seiner legendären Rede „I have a dream…“ deutlich gemacht. Ohne Luther kein Martin Luther King.

Für Martin Luther war die Musik ein wesentlicher Bestandteil der Erziehung und Ausbildung. Es gibt viele Kompositionen von ihm und er hat auch Texte vertont.

Zitat: Es fließt mir das Herz über vor Dankbarkeit gegen die Musik, die mich so oft erquickt und aus großen Nöten errettet hat.

Mareike Wiening greift Texte und Melodien von Martin Luther auf und vertont die Gedanken Martin Luther Kings.

Das Resultat sind jazzbeeinflusste Kompositionen mit viel Freiraum für Improvisation.

Die Band in der typischen Jazz-Besetzung Harmonieinstrument, Bass, Schlagzeug und Gesang, setzt sich zusammen aus Musikern der „MetropolMusik Nürnberg e. V.“, die sich das Verwirklichen kreativer Ideen als Ziel gesetzt haben.

(Diese Veranstaltung wird gefördert aus den Mitteln der Lutherdekade Reformationsjubiläum 2017 in Bayern.)

 

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