Kultur in der Kirche

Obermichelbach

13. Oktober 2018
von schwanfelder
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Michael Flügel & friends

Sonntag 9.12.2018 17.00 Uhr

Von Jazz bis Musical, von Klassik bis zu den Weihnachtsklängen

 

Nicht nur franken-bekannt, nein durchaus weltbekannt. Sein Name steht für Qualität. Sein Lebenslauf beginnt mit der Tat­sache, dass er im Alter von 5 Jahren mit dem Klavierspielen begann. Er studierte an der Musikhochschule in Hannover Jazzpiano und wechselte später an die Hochschule für Mu­sik Würzburg. Dann klingen lauter berühmte Namen an: In seinem Quintett spielten zunächst Hubert Winter, Sebastian Strempel, Rainer Werb und Dejan Terzic. Er war auch Mitglied der Gruppen von Norbert Emminger und Lutz Häfner, an deren Alben er auch beteiligt ist. Aktuell spielt er im Quintett von Tony Lakatos und Axel Schlosser, mit dem er auch in Chi­na auftrat, sowie in der Nürnberger Big Band Sunday Night Orchestra.

Aber Michael Flügel ist nicht nur ein Könner des Jazz. Er spielt auch Musicals wie Leonard Bernsteins West Side Story an der Landesbühne in Esslingen, die Drei-Groschen-Oper am Schauspiel Nürnberg oder aber Petticoat und Schicke­dance mit der Thilo Wolf Big Band im Theater Fürth. Er ist musikalischer Leiter einer Produktion mit der Musik der Hildegard Knef und er hat mit der Stepdance-Legende Brenda Buffolino gearbeitet.

In Obermichelbach tritt Michael Flügel mit seinem Quartett auf, bestehend aus Hubert Winter (sax + fl), Michael Flügel (pn), Mar­kus Schieferdecker (bs), Andreas Gandela (dr). Wir werden mei­sterliche Musik hören und inspirierte Soli werden uns begeistern.

Flute dàccord (15)klein

13. Oktober 2018
von schwanfelder
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Der Herbstteller

 

Womit sollte man beginnen? Vielleicht mit Salat? Grün sollte es sein. Da passen gut die Gurken mit dem Krabbensalat on top. Zwei unterschiedliche Salate oder Salatbestandteile, kombiniert werden sie zum Genuss. Gleich daneben noch ein weiterer Salat: Quinoa-Kirchenerbsen-Salat, ruhend in einem roten Paprikaring. Quinoa ist eine krautige Pflanze, auch Reismelde genannt, entstammt der Gattung der Gänsefüße in der Familie der Fuchsschwanzgewächse (Amaranthaceae). In den Anden ist sie seit etwa 5000 Jahren als Kulturpflanze bekannt. Bei uns recht neu. Man kann sie zu Gemüse oder Salat verarbeiten. In unserem Fall wurde sie, vermischt mit Kichererbsen zum Salat gerichtet.

Und noch ein Salat steht auf dem Teller: Nun könnte man den Kürbis schon eher als Frucht, allerdings süßsaure zubereitet, bezeichnen, oder als Gemüse, süßsauer aufgewertet, auf Salat ruhend.

Dazu kann man dezent eine oder auch zwei Blätterteigstangen mit Sesam zu sich nehmen.

Nun geht es an die kräftigeren Teile. Wie wäre es mit Ananas im Speckmantel und schließlich mit Mini-Frikadellen mit Senf-Dip?

Bleibt schließlich nur noch der Nachtisch: zwei Trüffelkugeln, eine klein, eine groß. Welche soll den Abschluss machen?

   
   
   
flute d'accord

22. Juli 2018
von schwanfelder
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Kalif Storch – Ein musikalisches Märchen: Freitag 12.10.2018 20.00 Uhr

 

Kalif Storch – Ein musikalisches Märchen

Flute d‘accord

Vermutlich haben Sie die Geschichte in Ihrer Kinderzeit schon mal gehört. Was tun, wenn man aus lauter Lust und Langeweile zum Storch geworden ist und den Weg zurück nicht mehr weiß?

Der Kalif Chasid von Bagdad und sein Großwesir haben ein eigenwilliges Hobby. Sie lassen sich durch einen Zauber in Störche verwandeln, um in ihrem eintönigen Alltag ein wenig Abwechslung zu erfahren. Aber dummerweise vergessen sie das Zauberwort zur Rückverwandlung und müssen Tiere bleiben. Dass sie Opfer hinterhältiger Betrüger geworden sind, erfahren sie erst, als es zu spät ist.

Das Duo “Flute d’accord” mit Gudrun Bähr (Flöte) und Sandra Ruß (Akkordeon) zusammen mit Wolfram Hirt (Rezitation) tauchen ein in die Geschichte von Wilhelm Hauff und erzählen uns musikalisch wie die beiden es dennoch schaffen wieder die Gestalt von Menschen anzunehmen.

Mit Humor und subtiler Ironie, jedoch ohne revolutionäre Absichten, beschreibt Wilhelm Hauff die allzu menschlichen Schwächen und die vermeintlich heldenhaften Tugenden der Spitzen der Gesellschaft seiner Zeit, gefangen zwischen gähnender Langeweile und gemeinen, politischen Intrigen. Klugerweise versetzt die Handlung seiner Parabel ins Morgenland, denn bei uns kann so etwas ja nie passieren …

Uns wird die Geschichte vorgelesen und musikalisch dargestellt mit einer farbigen Mischung aus Zigeunerweisen, Klezmermusik, Folklore und Klassik. Die langen roten Schnäbel klappern so richtig übermütig oder hoffnungslos, wenn die beiden Musikerinnen mit Flöten und / oder Akkordeon für die richtige „Untermalung“ sorgen.

Für alle Zuhörer und Zuschauer ein köstliches Erlebnis.

Die musikalische Umsetzung stammt von “Flute d’accord” mit Gudrun Bähr (Flöte) und Sandra Ruß (Akkordeon). Flöte und Akkordeon sind scheinbar unvereinbar und doch miteinander verwandt, denn auch das Akkordeon ist ein Blasinstrument. Und die Flöte ist ohnehin ein Kosmopolit… Die Kombination apart. Die Interpretation bunt. Die beiden Musikerinnen haben die Werke für ihre Instrumente selbst bearbeitet. Sie reichen von Johann Sebastian Bach bis zu dem Argentinier Astor Piazolla, von der brasilianischen Folklore bis zur japanischen Gegenwartsmusik.

Taste of Music (35)klein

22. Juli 2018
von schwanfelder
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Ein starker Teller

 

 

   

 

Rotweinbirnen-Chips mit Gorgonzolacréme im Schälchen

 

Man braucht Gorgonzola, Frischkäse und etwas Petersilie. Den Gorgonzola mit der Gabel in einer Schüssel zerdrücken. Frischkäse und Petersilie dazugeben und mit etwas Sahne vermengen, bis die Masse schön cremig ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Den Wein zusammen mit den Gewürzen aufkochen. Die Birnen schälen, in Form von Chips schneiden.
Rotwein, Vanilleschoten, Zimt, Sternanis zu einem Sud vereinigen. Die Birnenchips im Sud bissfest sieden und im Sud abkühlen lassen. Weiterlesen →

Michael Bauer (3)

20. Juli 2018
von schwanfelder
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Wir haben entschieden, dass es regnet. Konzert findet in der Kirche statt

„Taste of Music“ muß nunmehr den Beweis erbringen, dass sie auch in der Kirche schmeckt. Von feurig bis anmutig, von kühl bis heiß, von klebrig bis prickelnd. So haben wir behauptet. Also Pop in der Kirche. Dazu einige Brisen Rock ’n’ Roll, dazu Beatmusik und Folk, fein vermischt, unleugbar der Einfluss von Toto und Journey, eben Musik aus den 70ern bis hinein in die 90er. Taste of Music legt populäre Musik auf das Parkett, so dass die Zuhörer auch in der Kirche gar nicht mehr ruhig sitzen bleiben können, sondern aufstehen, mittanzen. Vielleicht auch mitsingen. Wir wünschen trotz Wetter einen wunderschönen Abend.

Michael Bauer (3)

17. März 2018
von schwanfelder
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Samstag 21.7.2018 20.00 Uhr: Michael Bauer mit „Taste of Music“


Kultur unter Sternen

Pop – Rock – Folk

 

„Taste of Music“ will den Beweis erbringen, wie unterschiedlich Musik schmecken kann. Von feurig bis anmutig, von kühl bis heiß, von klebrig bis prickelnd. Die Musiker spielen den „Taste of Audience“. Natürlich steht Pop auf dem Programm in seiner ursprünglichen Bedeutung. Das heißt einige Brisen Rock ’n’ Roll, dazu Beatmusik und Folk, fein vermischt, unleugbar der Einfluss von Toto und Journey, eben Musik aus den 70ern bis hinein in die 90er. Taste of Music legt populäre Musik auf das Parkett, dass die Zuhörer gar nicht mehr ruhig sitzen bleiben können, sondern aufstehen, mittanzen. Vielleicht auch mitsingen. Sie spielen Hits, Ohrwürmer, aber auch Besinnliches. Alles eben zu seiner Zeit. An einem Abend gibt es ganz unterschiedliche „Zeiten“. Die Musik wechselt schnell und unvermittelt, springt von leise auf laut und Tempo. Weiterlesen →

Saxsession (14)klein

17. März 2018
von schwanfelder
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Der Kulturteller für das Saxofon-Konzert

 

In der Mitte befindet sich ein Roter-Beete-Salat mit Kichererbsen. Er ist mein erstes Begehr.

Er ist kinderleicht anzurichten: Kichererbsen abgießen. Rote Beete in mundgerechte Stücke schneiden, Zwiebel fein hacken. Alle Zutaten in einer Schüssel vermengen. Fertig ist das Gedicht.

   

 

Dann folgen die Frühlingsrollen. Weiterlesen →

Sexsession (2)_Kopie

10. Februar 2018
von schwanfelder
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Freitag 16.3.2018 20.00 Uhr: „What we play is life“

 


4 Saxophone und 4 Damen

Saxsession, der Name steht für leidenschaftliches Saxophonspiel gepaart mit ausgelassener Freude am Musizieren. Die vier Saxophonistinnen stammen aus Forchheim und der Oberpfalz. Sie begeistern ihr Publikum seit 2005 mit Auftritten

Voller Virtuosität und Charme.

Sie demonstrieren in ihren Konzerten die große klangliche Bandbreite des Saxophons, vom „Tieftöner“ bis hin zu hohen Lagen im Sopran. Gerade im vierstimmigen Satz des Saxophonquartetts lassen sich mühelos stilistische, historische und kulturelle Grenzen überschreiten – von der Renaissancemusik über Klassisches, Jazz oder Südamerikanisches bis hin zur Gegenwartsmusik.

Marion Andersons, Lisa Schuler, Julia Grünsteidl und Elke Beer stehen für diese musikalische Vielfalt und präsentieren charmant ihr Programm „What we play is life“ (Luis Armstrong). Stilsicher interpretieren die Musikerinnen bekannte Werke aus der klassischen Musik von Bach oder Händel, spielen Folklore und Tango

aus aller Welt und intonieren Swingklassiker von Gershwin und Bernstein bis hin zu Jazzstandards über die schon Charlie Parker improvisiert hat.

Die vier Saxophonistinnen haben an den Musikhochschulen in Nürnberg und Berlin studiert und sind neben einer regen Konzerttätigkeit auch oft bei feierlichen Anlässen in Forchheim, Nürnberg und Amberg zu hören.

Seit mehreren Jahren haben sie einen festen Platz in Veranstaltungskalendern wie zum Beispiel der Burg Rabenstein in der fränkischen Schweiz.

Am 16.3. treten sie in Obermichelbach auf. Sie wollen uns zu einer Reise durch die Musik des Saxophons einladen. Ruhige und klangvolle Töne wechseln mit rhythmischen und lebendigen Stimmungen, liebevoll, spannend und ausdrucksstark interpretiert.

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15. Oktober 2017
von schwanfelder
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10.12.2017 um 17.00 Uhr: Jazzchor Nürnberg zusammen mit Susanne Schönwiese Trio



Mambo bis Afro Samba – Blues zu Bebop

   

 

Jazz im Chor…von Mambo bis Afro Samba, von Blues zu Bebop.

Sie verbinden lateinamerikanische Rhythmik mit swingendem Jazz, brasilianische Lebendigkeit mit meditativ Atmosphärischem – ein Mambo von Mario Bauza trifft auf einen mystischen Afro-Samba Baden Powells, ein afrikanisches „traditional“ in jazzigem Gewand auf einen erdigen Blues, eine romantische, harmonisch vielschichtige Ballade auf groovigen Bebop-Scat des Chores.

Unterstützt wird der Chor von Stefan Holweg und Michael Flügel am Piano, Willi Lichtenberg am Kontrabass.

Chorleiterin und Sängerin Susanne Schönwiese arrangiert, komponiert und textet für das von ihr vor 12 Jahren gegründete Ensemble, als versierte Solistin tritt sie in gospeligen „call and response“-Passagen immer wieder in Kommunikation mit ihrem Chor.

Pressestimmen: 

„Durchdringende Musikalität mit einer Chorleiterin, die ihre Freude an Melodik und Rhythmik nicht nur auf ihre Interpreten zu übertragen weiß, sondern auch auf ein begeistert mitgehendes Publikum… „ FLZ

 „Der Chor, der beinahe so viele Stilrichtungen aufzuweisen hatte wie Mitglieder, brachte Sonne in die Herzen der Zuhörer und Weltmusik ins Ohr. Originell das Spiel mit den Gegensätzen. In Susanne Schönwieses  Arrangement mutierte der Hofkomponist von Ludwig XIV. plötzlich zum Jazzer. Menuett und Puderquaste meets jazz and percussion…“

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